Der Innen- und Außendienst einer Investmentgesellschaft war sich in die Haare gekommen. Gegenseitige Schuldzuweisungen und ein rüder Ton prägten den Alltag. Die Performance ging zurück und alle waren frustriert.
So entschied die Teamleitung mutig, den Konflikt in einem eintägigen Workshop zu klären. Denn so, wie es war, konnte es nicht bleiben. Die Leitung ließ nach und wichtige Mitarbeiter kündigten an zu gehen, wenn sich die Situation nicht bessert.
In einem für alle herausfordernden Prozess wurde in einem ersten Schritt die Sicht aller, auf die Situation dargelegt. Erste Einsichten entstanden auf beiden Seiten.
In einem zweiten Schritt wurden die Bedürfnisse aller Beteiligten offengelegt und mit Wünschen an die jeweils anderen unterlegt. Hier begann ein Prozess tiefen Verstehens. "Das war mir überhaupt nicht bewusst, dass du ..." und ähnliche Aussagen waren zu hören.
Auf Basis dieses gegenseitigen Verstehens war es den Beteiligten möglich sich auch in die anderen einzufühlen. Der aufgestaute Ärger und Groll wich einem Aufeinanderzugehen.
Im letzten Abschnitt des Tages wurden konkrete Vereinbarungen für die künftige Zusammenarbeit geschlossen.
Sechs Wochen später gab es einen Follow-up-Workshop, um zu sehen, ob die Vereinbarungen eingehalten wurden und schon zum gewünschten Ergebnis geführt hatten.
"Ich weiß nicht, was Sie mit uns vor sechs Wochen gemacht haben, aber die Zusammenarbeit hat sich total verändert!" sagte ein Teilnehmer sichtlich gerührt.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Konfliktklärung.
Neuer Text...
agonda
Agentur für Dialog und Entwicklung
München +49 (0)89-899 79 507
Bodensee +49 (0)7543-93 59 59 1
München
+49 (0)89-899 79 507
Bodensee
+49 (0)7543-93 59 59 1